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© Mai 2025, letzte Änderung am 12.08.25

Übersicht

Begriffe rund um Video

Auflösung

Eine höhere Auflösung muß nicht unbedingt besser sein.
Um das besser zu verstehen, betrachte ich erst einmal das menschliche Auge.
Im Auge sind ca. 3x 2 Millionen Zäpchen, verantwortlich für das Farbsehen
und 120 Millionen Stäbchen für die Helligkeitsinformation.
Um das handhabbar zu machen, könnte ich das Auge als eine
120 Megapixel-Kamera betrachten,
wohlwissend das die Zäpchen und Stäbchen ungleich verteilt sind.
Um nun abzuschätzen welche Auflösung das Auge imstande ist aufzulösen,
muß ich gucken welchen Winkel ich horizontal und vertikal gleichzeitig sehen kann,
ohne mein Auge zu bewegen.

Gucke ich nur mit den rechte Auge gradeaus in die Unendlichkeit,
ist links nach ca. 56° die Nase im Wege (je nach Nase und Augenhöhle).
Nach rechts sollte ich sogar, nach manchen Quellen,
mit 95° leicht nach hinten gucken können.
Das macht einen horizontalen Sehwinkel von ca. 120 - 150°

In vertikaler Achse kann ich ca. 50 - 55° nach oben blicken
und gleichzeitig 70 - 80° runter blicken.
Das macht einen vertikalen Sichtwinkel von ca. 120 - 135°

Verteile ich nun die 120 Millionen Stäbchen auf 135° x 125°,
  √( 120 x 106 / (135° x 125°) ) ≈ 84 / 1°
komme ich je Achse auf den Schätzwert von etwa 84 Stäbchen / 1 Grad.

  tan( 1° )DEG ≙ tan( 1°π/180°)RAD ≈ 0,175

Bei einem Smartphone ist der Abstand zum Auge wahrscheinlich a = 25 cm
→ 84 / ( 250 mm * tan(1°) )
≈ 84 / 4,36 mm ≈ 19,2 / mm
≈ 489 dpi (Dots per Inch) Auflösungsvermögen des Auges.

Mein Tablet habe ca. 40 cm von den Augen entfernt.
Das entspricht dann etwa 306 DPI Auflösungsvermögen der Augen.

Meine Monitore sind etwa 1 m entfernt, was dann 122 dpi entspricht.

Und mein Fernseher ist 2,80 m entfernt, entsprechend 44 dpi.

Nicht berücksichtigt ist bei dieser Abschätzung,
dass im Auge die "Pixel" halbwegs gleich verteilt sind,
wohingegen die Pixel auf einem Display in der Diagonale
einen Abstand von √2, im Gegensatz zur X und Y-Achse haben.
Genaugenommen sind im Augenzentrum mehr Zäpchen
und im Außenbereich mehr Stäbchen.
Natürlich läßt die Sehschärfe mit den Alter nach, da die Augenlinse steifer wird
→ kein sauberer Brennpunkt mehr einstellbar.
Und die Linse ist mehr oder weniger homogen (Hornhautverkrümmung).
Genauso ist nicht betrachtet, das nur der überlappende Bereich der Augen
ca. 120° ein Stereo-Sehen ermöglicht → Tiefen-Information.
Unabhängig davon, kann man hoffentlich gut sehen,
dass unterschiedliche Abstände zu unterschiedlichen
maximal möglichen Auflösungen des Auges führen.

Wer also überlegt ein Gerät mit einen Display zu kaufen,
sollte sich seine individuellen Gewohnheiten und
körperliche Möglichkeiten angucken, um dann zu entscheiden
welche Auflösung als Richtwert noch sinnvoll ist.

Abstand
[mm]
Auflösung
[dpi]
Abstand
[mm]
Auflösung
[dpi]
Abstand
[mm]
Auflösung
[dpi]
100 1222 126 970 159 770
200 611 252 485 317 385
400 306 504 243 635 193
800 153 1.008 121 1.270 96,3
1.600 76,4 2.016 60,6 2.540 48,1
3.200 38,2 4.032 30,3 5.080 24,1

Um ein Gefühl zu bekommen was diese Zahlen einem sagen,
anbei die Pixelzahl in Inch und mm
300 DPI = 300 PPI = 11,8 Punkte/mm   typ. Druckerauflösung
7200 DPI = 283 Punkte/mm = 3,5 µm/Punkt   typ. Diascanner Auflösung
DPI - dots per inch   PPI = pixel per inch

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Diagonale

Die Bildschirm Diagonale d wird häufig als Kriterium herangezogen.
Doch ohne Angabe des Seitenverhältnisses v ist diese Zahl nichtssagend.
Die Diagonale d kann ich aus der Höhe h und Breite b bilden.
  d2 = b2 + h2;   b = hv
  d2 = h2 ( v2 +1 )
→  h  = d / √( v2 + 1 )

Für meinen 24" Dell-Monitor U2412M mit 1920 x 1200 IPS Display mit 178° Blickwinkel,
300 cd/m2 Helligkeit, komme ich auf folgende Zahlen.
  v = 1920 / 1200 = 1,6
  h = 24 x 25,4 / √( 1,62 +1 )
  h ≈ 323 mm;     1200 / 323 mm x 25,4 inch / mm = 94,4 DPI
  b ≈ 517 mm

Je nach Seitenverhältnis v, erhalte ich eine andere Fläche F, welche letztendlich maßgeblich ist.
  F = b h   wobei   b = h v   ist.
→ F = h2 v
    = d2 v / ( v2 + 1 )
    ≈ 167 x 103 mm2   für 24" 1920 x 1200   (105% Fläche & 111% Pixel von Full HD)

Bei einen scheinbar gleich großen 24" Monitor mit Full-HD komme ich auf folgende Werte.
  h ≈ 299 mm;   b ≈ 531 mm;   F ≈ 159 x 103 mm2   für 24" 1920 x 1080
  1080 / 299 mm x 25,4 inch / mm = 92 dpi

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VGA, DVI, HDMI, DP

Die ersten PC-Monitore stellten ein grünes oder Bernstein farbendes Bild über einen
analogen HD-Sub 15 Stecker dar. Dieser Stecker wird auch VGA - Video Graphics Array genannt.
Trotz dieser recht alten Schnittstelle (Einführung ca. 1987) ist bei guter Hardware
eine beachtliche Auflösung 2560 x 1440 @ 75 Hz (400 MHz Bandbreite) möglich.

Nachfolger ist das DVI - Digital Visual Interface, welches es sowohl in der Analog Variante DVI-A
alsauch in der rein digitalen DVI-D und in der Misch-Variante DVI-I seit 1999 gibt.
Entsprechend gibt es Adapter DVI-A auf den Vorgänger VGA.
Die digitale Schnittstelle ist ähnlich aufgebaut.
Für jede Farbe plus gemeinsamen Takt gibt es jeweils eine sog. Lane, bestehend aus einem Leitungspaar.
Um das damals realisieren zu können, wurden die 8 Bit Farbinformationen in 10 Bit umgewandelt.
Damit kann sie Gleichspannungsfrei sein. Die differentielle Übertragung erfolgt im Current-mode.
Da die Schnittstelle noch für Röhrenmonitore ausgelegt ist, gibt es nach jeder Zeile eine Pause,
welche später mit Einführung der LC-Displays nicht mehr nötig ist.
Entsprechend wurde die Sync-Pause verkleinert und teilweise mit Audio ausgefüllt.
Je nach Ausbaugrad spricht man von Single-Link (3 Daten-Lanes) oder von Dual-Link (6 Lanes).
Welchen Modi der Monitor unterstützen kann, wird über eine I2C-Schnittstelle
per DDC - Display Data Channel der Quelle mitgeteilt.

Im Bereich der Unterhaltungselektronik entstand dann 2002, die zu DVI-D und DVI-I elektrisch kompatible,
HDMI 1.0 Schnittstelle. Das HDMI - High Definition Multimedia Interface ist 19 polig für einen Single-Link.
HDMI 1.0  hat bereits DRM über den Kopierschutz HDCP 1.1
        und kann über Single-Link 165 MPixel/s x3 x8 bit = 3,96 Gbit/s übertragen,
        entsprechend 1920 x 1080 @ 60 Hz.
HDMI 1.2  kann zusätzlich 8x 192 kHz 24 bit PCM-Audio,
HDMI 1.3  wurde beschleunigt auf 340 MPixel/s bzw. 8,16 Gb/s   und mögliche Farbtiefe 10, 12, 16 bit
        →  2560 × 1440p @ 60 Hz   bzw.   2560 x 1600 @ 75 Hz;
HDMI bis 1.4  kann noch kein 4K bzw.   3840 x 2160 @ 60 Hz
HDMI 1.4b   2560 × 1600 @ 60 Hz
HDMI 2.0  wegen 14,4 Gb/s funktioniert 4K bzw.   3840 × 2160p @ 60 Hz
HDMI 2.1  42,7 Gb/s ermöglichen   7680 × 4320p @ 60 Hz

Im PC-Bereich wurde 2006 eher auf den Anfangs Lizenz freien DP - DisplayPort gesetzt.
Der DP hat einen 20 poligen Anschluss mit 4 LVDS Leitungspaaren und einen Bidirektionalen AUX-Kanal
DP 1.0   unterstützt 1x video, 1x Audio
DP 1.1   unterstützt die Verschlüsselung HDCP (wichtig zur Darstellung von Filmen auf dem PC)
DP 1.2   kann 4K @ 60 Hz, da Verdopplung der Datenrate von 2,7 Gb/s auf 5,4 Gb/s je Lane;
        MST - Multi Stream Transport zur Ansteuerung mehrer Displays
DP 1.3   8,1 Gb/s / Lane → ohne Kompression 5K 5120 x 2880 x 8 bit @ 60 fps;   mit Kompression 8K
DP 1.4   HDR10, 32 Audiokanäle
DP 2.0   ohne Kompression 8192 x 4320 x 12 bit @ 60 Hz

Ich hoffe man kann gut erkennen, das die Anforderungen bei höherer Bildschirmauflösung steigen.
Letztendlich bildet dann das schwächste Glied von
Grafikkarte, Kabel, Umschalter, Kabel, Monitor den begrenzenden Faktor.

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TN, TFT, IPS, VA, OLED

Bis auf OLED, sind alle übrigen Display-Technologien nicht selbstleuchtend.
Daher wurde früher ein CCFL-Backlight (mit AC-Hochspannung) und heute LED-Backlight benötigt.
Das erzeugte Licht wird dann mehr oder weniger vom LCD absorbiert.
Auch bei "full bright" absorbieren sowohl der Polarisationsfilter, als auch die Farbfilter Licht.

Die ersten LCD-Typen sind TN - Twistet Nematic.
Sie sind passive Elekroden-Streifen zwischen einer, je nach Spannung, polarisierenden Flüssigkeit.
Pro Con schlechter Blickwinkel, schlechte Farben und Kontrast
dafür Reaktionsschnell und günstig

TFT - Thin Film Transistor
Pro Con ebenso Reaktionsschnell

IPS - In-Plane-Switching
Pro Con guter Kontrast und Farbechtheit und weiter Blickwinkel
absorbiert aber mehr Licht → mehr Verbrauch, aufwändiger, langsamer als TN

PLS - Plane-to-Line Switching
Pro Con soll höheren Contrast, bei weniger Energieverbrauch als IPS liefern (nur von Samsung).

VA - Vertical Allignment
Pro Con hoher Kontrast, nicht ganz die Farbechtheit vom IPS, günstiger und langsamer als IPS
weiter Blickwinkel

OLED - organic LED
Pro Con höchster Kontrast, beste Schwarzwerte, beste Farbechtheit, extrem schnell
aber Einbrenneffekte (Alterung) und teuer

Also je nach Budged und Anforderungen sind unterschiedliche Display-Typen am sinnvollsten.

Mit 300 cd/m2 und 75% Helligkeit → 225 cd/m2 , finde ich das für Innenräume ausreichend.
Für Draußen ist das eindeutig zu wenig.
Auch wenn nits und cd/m2 unterschiedliche Dinge beschreiben , so sind die Werte vergleichbar.
  100 nits ≙ 100 cd/m2

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Video- und Display-Formate

Medium Auflösung
Anz. Pixel
Breite/Höhe v/(v2 + 1)
QVGA   1/4 Video Graphics Array 320 x 240 =   77 K ≈1,33 0,480
VGA   Video Graphics Array 640 x 480 =   307 K ≈1,33 0,480
SDTV (PAL)   = DVD (PAL) 720 x 576 =   414 K 1,25 ≈0,488
SVGA   Super VGA 800 x 600 =   480 K ≈1,33 0,480
XGA   Extended Graphics Array 1024 × 768 =   768 K ≈1,33 0,480
HDTV ready   High Definition 1280 × 720 =   922 K ≈1,78 ≈0,427
WXGA   Wide XGA 1280 × 768 =   983 K ≈1,67 ≈0,441
UXGA   Ultra XGA 1600 x 1200 = 1,92 M ≈1,33 ≈0,480
HDTV = Full HD = Blue-ray
FHD = Full High Definition
1920 × 1080 = 2,07 M ≈1,78 ≈0,427
WUXGA   Wide Ultra XGA 1920 x 1200 = 2,30 M 1,60 ≈0,441
Lenovo Tab P11   2000 x 1200 = 2,40 M ≈1,67 ≈0,449
Poco M6 Pro 4G   2400 × 1080 = 2,59 M ≈2,22 ≈0,374
iPhone 12   2532 × 1170 = 2,96 M ≈2,16 ≈0,381
iPad mini 2   2048 × 1536 = 3,15 M ≈1,33 0,480
WQHD = 2K   Wide Quad HD 2560 x 1440 = 3,69 M ≈1,78 ≈0,427
UWQHD   Ultra Wide QHD 3440 x 1440 = 4,95 M ≈2,39 ≈0,356
WQHD+   Wide Quad HD+ 3840 x 1600 = 6,14 M 2,4 ≈0,355
UHD = 4K   Ultra HD 3840 x 2160 = 8,29 M ≈1,78 ≈0,450
4K-DCI = 4K2K
Digital Cinema Initiatives
4096 x 2160 = 8,85 M ≈1,90 ≈0,413
WUHD = 5K2K   Wide UHD 5120 x 2160 = 11,1 M ≈2,37 ≈0,358
35 mm KB mit 3600 DPI   36 x 24 mm 5102 x 3402 = 17,4 M 1,50 ≈0,462
XDR   Extreme Dynamic Range 6016 x 3384 = 20,4 M ≈1,78 ≈0,427
APS-C 24 x 16 mm crop 1,5
Pentax K3 Mark III
6192 x 4128 = 25,6 M 1,50 ≈0,462
Full UHD = 8K 7680 x 4320 = 33,2 M ≈1,78 ≈0,427

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Graphik - GPU-Leistung

Für normale Office-Anwendungen ist heutzutage nicht wirklich eine Graphik-Karte nötig.
Komplett-Systeme enthalten meist eine CPU mit GPU, welche völlig ausreicht.

Echtzeit-Video Dekodierung, z.B. TV-Darstellung in hoher Auflösung
z.B. UHD (3840 × 2160; ca. 15..25 MBit/s je nach Anbieter) oder Grafik-Spiele
sind da ein Sonderfall und wesentlich Rechen-aufwändiger.

Möchte man z.B. H.264 Videos in Full-HD (1920 x 1080; ca. 4..8 MBit/s je nach Anbieter) sehen,
sind etwa 80   videocardbenchmark.net Passmark: G3D Mark   erforderlich.

Das untere Ende ist sicherlich der oben aufgeführte über 10 Jahre alte T60-Laptop.
Er hat eine Radeon X1300 GPU mit 40 G2D Mark, was z.B. für DVB+ gucken nicht mehr ausreicht.

Etwa am oberen Ende der Fahnenstange befindet sich eine Radeon VII Grafikkarte,
welche bereits von AMD nicht mehr hergestellt wird und welche bei dem Händler meines Vertrauens
mindfactory.de   bereits schon 800 Mal (Stand April 2020) über den Ladentisch gegangen ist.
Die 3.840 Stream-Prozessoren schaffen gerade mal  17.642  G3D Mark,
siehe   videocardbenchmark.net,   bei einer Leistungsaufnahme von bis zu 300 W und
kostet für die 16 GB Speicher gerade mal einen Schnapper von 571,-

Mittlerweile, August 2022, schafft eine 12 GB MSI GeForce RTX 3080 Ti GAMING X TRIO Aktiv PCIe 4.0 x16
für 1099,- bei bis zu 350 W erhält man  27.219  G3D Mark.

Im Juni 2025 hat eine GeForce RTX 5080 mit PCIe 5.0 x16 Schnittstelle, nur 16 GB,
10.752 Streaming Prozessoren und ist für 1.096,- zu haben, sie schluckt bis zu 360 W  
bei 36.340  G2D Mark

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Fallbeispiel

Ich plane einen oder zwei größere Monitore mir anzuschaffen.
Zurzeit habe ich zwei WUXGA Monitore U2412M mit IPS → 178°,   300 cd/m2 nutze ich zu 75%;
Ein statischer Kontrast von 1000:1 entspricht ca. 10 Bit;   der Stromverbauch liegt bei 38 W.
Ein Farbraum sRGB 99%, Adobe RGB 74% scheint ausreichend;
Da ich keine Spiele spiele, sind 8 ms kein Problem.
24" WUXGA, also eine Auflösung von 1920 x 1200 bei 24", entspricht dann 94,4 DPI.
Die Gesamt-Bildschirmfläche der 2 Monitore ist somit   2 x d2 v / ( v2 + 1 ) = 334 x 103 mm2
Die Gesamt-Anzahl der dargestellten Pixel liegt bei   2x WUXGA = 4,61 M Pixel.
Da meine Monitore ca. 1 m entfernt sind, ist noch etwas Spielraum nach oben bis ca. 122 DPI.

Bei einer 1 Monitorlösung, wäre das nächst größere UWQHD 3440 x 1440 = 4,95 M Pixel, mit lediglich +7%.
Erst bei UHD mit 8,29 M Pixel, hätte ich eine merkliche Vergrößerung von +76%.
3840 x 2160 mit mind. 122 DPI ergibt   √(38402 + 21602 ) / 122 DPI ≈ 36 Inch
Günstigster UHD Monitor am (22.06.25) 16.08.25 bei  mindfactory.de  ist der

Die Alternative ist eine 2 Monitor-Lösung mit zwei WQHD Displays, je 2560 x 1440 = 3,69 M,
was +60% entspricht.   2560 x 1440 mit mind. 122 DPI ergibt   √(25602 + 14402 ) / 122 DPI ≈ 24 Inch
Die gekurvten Monitore habe ich nicht betrachtet. Günstigster WQHD Monitor bei Mindfactory ist der

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Quellen

3dcenter.org   Grafikkarten-Performance unter Linux: nVidia nach wie vor
  mit den durchgehend solideren Ergebnissen
pcwelt.de   Grafikkarten & Monitore in Linux optimal nutzen

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