Mikrokontroller prog.
© September 2020, Letzte Änd. 30.03.25
Übersicht
Vorwort
Wer ein Problem mit einen Mikroprozessor lösen möchte,
sollte sich vorher überlegen was einem wichtig ist.
-
Komplexität einer möglichen Lösung:
Je komplexer ein Problem ist, desto wichtiger wird es,
wenn man sich auf bestehende Teillösungen stützen kann.
D.h. Wer per Ethernet kommunizieren möchte,
nutzt möglichst bestehende Software und entwickelt das Rad nicht neu.
Das wiederum, setzt best. Prozessoren voraus,
wo entspr. Biblotheken existieren.
-
Kosten des Entwicklungssystems:
Wenn ein Entwicklungssystem unerschwinglich ist,
nützen die besten Features nichts.
Andrerseits wenn z.B. keine brauchbare
Simulation und Testprogrammierungen möglich ist,
wird es auch uninteressant.
-
Einarbeitungszeit:
Die darin versenkte Zeit ist, besonders bei kleinen Projekten,
wichtig zu beachten und nicht zu unterschätzen.
Ist sowieso klar, daß man mehrere Projekte oder größere anstrebt,
verteilt sich die einmal investierte Zeit besser.
-
Dauer der Entwicklungszeit:
Gerade bei kleinen Stückzahlen,
würde ich eher zu größeren Prozessoren greifen, als zu kleineren,
da die Zeit unter Umständen teuerer ist, als das Material selbst.
-
Größe des Aufbaus:
Ein Raspberry ist z.B. größer und verbraucht mehr Strom als
ein Microcontroller z.B. PIC12F1480.
Trotz fehlender Größeneinschränkung gibt es Argumente für beide Ansätze.
Eine Raspberry Software ist wahrscheinlich leichter zu schreiben
und zu pflegen. Während z.B. ein PIC-Prozessor schneller hochfährt
und insgesamt wenig Strom verbraucht.
-
Höhe der Stückkosten:
Früher (als Schüler oder Student) habe ich alle Arbeitsschritte selbst erledigt,
indem ich z.B. meine Platinen selber malte oder später klebte,
belichtete, ätzte, bohrte, etc.
Heute mit einen passablen Gehalt und weiteren technischen Möglichkeiten,
zeichne ich Schaltung und Layout z.B. mit kicad.org,
lasse lasse die Platine fertigen z.B. mit jlcpcb.com
und nutze die Zeit für andere Dinge.
Vergleichbar sehe ich das bei den Komponenten,
wo ich fertig bestückte Platinen-Module nutzen kann oder
fertige Programmbeispiele aus den Internet mir anpassen kann
oder fertige Boards anderweitig als geplant nutze.
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Zu den oben genannten Argumenten habe ich noch ein paar konkrete Beispiele,
welche ich ausschließlich aus historischen Gründen weiter verfolge.
Das bedeutet, würde ich heute neu anfangen,
hätten diese Auswahl wahrscheinlich, zugunsten eines ARM-Cores,
anders ausgesehen.
PIC 12F1840 in Assembler programmieren
PIC in C programmieren
Quellen
geoffg.net
The Microbridge (BASIC on PIC32MX) -
USB to Serial Converter, PIC32 programmer
picforum.ric323.com
PICFORUM
microchipdeveloper.com
Developer Help - MPLAB® X IDE and
the MPLAB XC Compiler Installation Dependencies on 64-bit Linux
elektronik-kompendium.de
Microchip PIC und viele weitere Themen…
mikrocontroller-elektronik
Mini Controllerboard mit Atmel ATmega2560 und USB
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PCB zum Mini Controllerboard mit Atmel ATmega2560 und USB
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