Installation von Debian Linux


© November 2025, letzte Änderung am 02.11.25

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Übersicht

Aufgrund der vielen Möglichkeiten, habe ich diese Seite ausschließlich
als Übersicht gestaltet. So hat jeder die Möglichkeit bestimmte Bereiche zu überspringen.
Als Folge habe ich dann die Querverweise aus den jeweiligen Seiten gestrichen.
Beziehungsweise, statt das Thema nur anzureißen,
habe ich auf die entsprechende Seite verwiesen.

Hardware Auswahl

Bevor man sich Hardware anschafft, sollte man sich Gedanken machen
was man damit überhaupt machen möchte.
So lassen sich die nötigen Ressourcen besser einschätzen.

Hier habe ich mich mit folgenden Themen beschäftigt.

Software Auswahl

Im Gegensatz zu Windows oder macOS gibt es tausende Linux Distributionen,
mit verschiedenen Ausrichtungen Vor- und Nachteilen.
Dann habe ich noch eine Fülle an graphischer Oberflächen.
Um das ein wenig zu gliedern, habe ich einzelne Seiten für die Themen erstellt.

Installation

Trotz der vielen aufgeführten Möglichkeiten, beschreibe ich hier nur nur wenige.

 

 

 

 


und habe nun ohne Linux ein Henne und Ei Problem, welches ich hier nicht lösen möchte.

D.h. Windows-Nutzer können diese .iso nutzen um DEB in z.B. einer Virtual-Box zu installieren oder
müssen sich ein geeignetes Tool   (nicht geeignet: z.B. Disk Dump for Windows) besorgen,
um eine .iso Datei auf CD (z.B. mit Nero) oder auf USB-Stick (z.B. mit WinHex) zu schreiben.

Habe ich bereits Linux (z.B. via live CD) und befinde mich genau in dem Ordner
wo die .iso Datei runter geladen wurde, dann komme ich mit lediglich 4 Befehlen aus.

Bitte hier peinlichst genau
den richtigen Laufwerknamen
angeben.
Eine Fehlbedienung ist nicht
rückgängig zu machen
und gleicht meist einem
Totalverlust auf den aktiven PC.

Da diese Arbeitsschritte für verschiedene Systeme von Nutzem sind,
habe ich das Thema  Bootmedium erstellen  ausgelagert.

Erst die .iso Datei runter laden.
Dann einen definitiv überschreibbaren USB-Stick ins System stecken
und nicht mit Thunar oder dergleichen darauf zugreifen.
Die Laufwerksbezeichnung des Sticks suchen.
Daten drauf schreiben und warten bis Vorgang abgeschlossen ist.
Dann noch Synchronisieren,
um sicher vor versehentlicher Zerstörung des neu erstellten Bootmediums zu sein.

  • USB-Installations-Medium (ausgelagert)
  • Datenträger-Überprüfung (ausgelagert)
  • Weitere Schritte sind aufgezählt auf der Vorbereitung-Seite
    Gedanken zur Installation

    Nach den hiesigen Grundüberlegungen, ist zunächst ein Boot-Medium zu erstellen.
    Siehe Bootmedium erstellen

    Danach folgt die nicht graphische erste Installation
    auf eine neue leere Platte.
    Grundlagen, wie welche Desktop-Oberfläche, Partitionierung, etc.

    Seit DEB 10 ist es möglich via Live-CD eine 2. erste Installation
    auf eine neue leere Platte zu erstellen.

    Statt ein bestehende System für einen Upgrade zu überschreiben,
    empfehle ich eine Zweit-Installation.
    Zum Einen habe ich dann immer eine funktionierende Fall-Back-Lösung
    und zum Anderen ist es dann leichter Konfigurationen zu vergleichen.

    Die weitere Installation, neben z.B. einen alten DEB 9 Systeme,
    habe ich via Live-System erstellt.
    Seit DEB 10 gibt es die Möglichkeit ein
    Live-System (bootet von CD/USB) zu verwenden.
    Vom Live-System kann man dann bequem
    die dann nicht benutzten Partitionen ändern
    und ein neues System installieren.

    Weitere Schritte sind auf folgenden Seiten beschrieben.

    Zum Anfang

    fdisk dd sync apt Habe ich die oben genannten Entscheidungen gefällt, lande ich in einen Ordner mit Dateien.
    Auf dieser Seite habe ich dann noch die Wahl zwischen
    verschiedenen Desktop-Umgebungen - Desktop Environment - DE.
    Wichtig ist zu wissen, dass man, auch im Nachhinein, alternative Desktops nach installieren kann.

    Als Ergebnis der obigen Überlegungen, habe ich mir nun die Datei
    debian-live-10.3.0-amd64-xfce+nonfree.iso runter geladen
    und habe nun ohne Linux ein Henne und Ei Problem, welches ich hier nicht lösen möchte.

    D.h. Windows-Nutzer können diese .iso nutzen um DEB in z.B. einer Virtual-Box zu installieren oder
    müssen sich ein geeignetes Tool   (nicht geeignet: z.B. Disk Dump for Windows) besorgen,
    um eine .iso Datei auf CD (z.B. mit Nero) oder auf USB-Stick (z.B. mit WinHex) zu schreiben.

    Habe ich bereits Linux (z.B. via live CD) und befinde mich genau in dem Ordner
    wo die .iso Datei runter geladen wurde, dann komme ich mit lediglich 4 Befehlen aus.

    Bitte hier peinlichst genau
    den richtigen Laufwerknamen
    angeben.
    Eine Fehlbedienung ist nicht
    rückgängig zu machen
    und gleicht meist einem
    Totalverlust auf den aktiven PC.

    Also zur Rekapitulation:

    Erst die .iso Datei runter laden.
    Dann einen definitiv überschreibbaren USB-Stick ins System stecken
    und nicht mit Thunar oder dergleichen darauf zugreifen.
    Die Laufwerksbezeichnung des Sticks suchen.
    Daten drauf schreiben und warten bis Vorgang abgeschlossen ist.
    Dann noch Synchronisieren,
    um sicher vor versehentlicher Zerstörung des neu erstellten Bootmediums zu sein.

    Da diese Arbeitsschritte für verschiedene Systeme von Nutzem sind,
    habe ich das Thema  Bootmedium erstellen  ausgelagert.

    Zum Anfang

    Mit Welchen Medium verbunden?

    Unter  debian.org  gibt verschiedenen Versionen auf verschiedene Arten runter zu laden.
    Die zwar nicht eleganteste und auch
    am meisten Ressourcen verschwendende Möglichkeit ist über HTTP.
    Aber egal, dies kann ich wegen der Einfachheit im ersten Schritt nur empfehlen.
    In die engere Auswahl kommt dann die ca. 4,5 GB schwere DVD-Stable-Version,
    welche je nach CPU den folgenden Zusatz hat.
    amd64 steht für 64 Bit und
    i386 ist die 32-Bit Version für Uralt-Hardware.
    Die CD-Version umfasst zwar nur 650 MB, aber da fehlen unter Umständen Treiber.

    Im Gegensatz zur offiziellen DEB-Version, würde ich gleich auf die inoffizielle Version,
    mit non-free firmware, zugreifen.
    Denn die meiste moderne Hardware kommt nicht ohne die non-free Treiber aus.
    Dann ist es noch sinnvoll, die erst seit kurzem existierende live-Version zu wählen,
    da dies einen Vorabtest ermöglicht.
    Im folgenden Schritt wählt man nicht bt-hybrid wie bit torrent aus,
    sondern iso-hybrid wie CD-Image oder USB-Image aus.
    Sprich: Man kann sich diese Version sowohl auf einen USB-Stick schreiben oder auf eine DVD.

    Alles zusammengefasst führt zu folgender Verknüpfung
    Ich habe statt des absoluten Pfades, das jetzt mehr relativ beschrieben, da sich die Pfade ständig ändern…

    cdimage.debian.org
      >   z.B. 10.5.0-live+nonfree;
      >   amd64 für 64-Bit
      >   iso-hybrid für USB oder CD
      >   .iso mit xfce-Desktop.

    Zum Anfang

    Das erste Mal

    Grundüberlegungen, zu:
    Welche CPU,   welche GPU,   wieviel RAM,
    Größe der Platte und   wieviel Energieverbrauch?
    habe ich bereits unter  Vorbereitung zur Installation  geschrieben.

    Irgendwann bekommt man auch das stabilste System zerschossen
    und eine   weitere Installation,
    dieses Mal via Live-System wird nötig,
    ohne die Konfiguration der alten zu überschreiben.

    Weitere Schritte sind aufgezählt auf der Vorbereitung-Seite
    Gedanken zur Installation

    Überschrift 1

    choose system drive

    Zum Anfang

    diff -rq a0.0 a0.1
    
    b0 b1 b2
    TP2 - Tiefpass b0 0 0
    BP - Bandpass 0 b1 0
    BS - Bandsperre 1 0 b2 = a2
    AP - Allpass 1 0 b2 = - a2
    HP2 - Hochpass 0 0 b2

    Quellen

    ext quelle.de   div
    howtoforge.de   Wie man einen Debian 10 (Buster) Minimal Server installiert
    debian.org   Firmware
    renefuerst.eu   10 Dinge, die du nach der Installation von Debian 12 Bookworm tun solltest
    https://easylinuxtipsproject.blogspot.com/p/fatal-mistakes.html

    Zum Anfang